Als Väter bzw. Mütter der KAHLES Erfolgsgeschichte sind hier sicherlich zu nennen:
Karl Robert Kahles - Dem Firmengründer und geniale Konstrukteur gelingt es 1898 mit der Verschmelzung zweier traditionsreicher Wiener Optikmanufakturen ein Pionierunternehmen der Fernoptik zu schaffen.
Seine Söhne Ernst und Karl Kahles machen das Unternehmen noch in der Donaumonarchie zu einer international erfolgreichen Marke. Das technische Geschick von Karl und das kaufmännische Genie von Ernst Kahles bilden hier ein zugkräftiges Gespann.
Mit dem tragischen Tod von Karl Kahles bei der Zerstörung der Betriebsanlagen im Februar 1945, trägt dessen Witwe Elisabeth in den folgenden Jahren die Bürde des Wiederaufbaus. Elisabeth Kahles besteht diese schwere Prüfung mit Bravour bis die Folgegeneration mit Friedrich Kahles in den 50er Jahren die Verantwortung übernehmen kann.
Dipl.-Ing. Friedrich Kahles, ein promovierter Physiker und Mathematiker, schafft es bald mit extrem leistungsfähigen und innovativen KAHLES Produkten auf die Weltmärkte zurückzukehren. Der hochbegabte Konstrukteur führt modernste Technologien ein und zeichnet sich auch - einer alten Familientradition folgend - durch hohes soziales Engagement aus.
Seit dem Ende der Familiendynastie und der Neugründung von KAHLES als GmbH in den 80er Jahren leitete der Geschäftsführer Johann Peternel die Geschicke des Wiener Betriebes. Seine technische und kaufmännische Kompetenz prägt bis heute das Unternehmen und findet in hoch wettbewerbsfähigen Produkten bei stetig wachsenden Absatzzahlen ihren Ausdruck.
Sein Nachfolger, DI. Dr. Stephan Schäfer, übernahm von 2005 bis Frühjahr 2008 die Geschäftsführung. Diese wurde in Folge von Franz Hyden weitergeführt. Seit September 2009 leitet Mag. Robert Artwohl die Geschicke der KAHLES GmbH. |